Prof. Dr. Peter Knief - Unternehmensberatung Köln
Prof. Dr. Peter Knief - Unternehmensberatung Köln

EXCEL-Tools

Die nunmehr zahlreichen, praxiserprobten und recht aussagefähigen Excel-Tools stelle ich  allen StB/WP aber auch Unternehmen zur Verfügung.
In allen Tools werben die Einzelblätter und Dateien miteinander verknüpft, dennoch sind alle Tools in der Architektur offen und bieten dadurch mit geringem Zeitaufwand die Möglichkeit individueller Anpassungen; besondere Prämissenfelder sind ( hellgrün) gekennzeichnet.
Studieren Sie die folgenden Muster im PdF-Format.

Die neuen Berichte:
 

Unternehmensnachfolge OHG

Preis des Tools: 595,00 €  zzgl. USt

Bericht ansehen 

Unternehmensnachfolge - Schenkung Schenkungsteuer für Einzelunternehmen

Preis des Tools: 315,00 €  zzgl. USt

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Erläuterungen:
Die Ermittlung des steuerlichen Unternehmenswertes für Einzelunternehmen gem.  §§ 199 ff.  BewG und die Berechnung der anfallenden Schenkungsteuer

Die Nachfolgediskussionen zum 31.12.2010 frühzeitig beginnen!  Der sehr komplizierte Beratungsbedarf muss auch rechnerisch bewältigt werden. Die Erb-/SchSt ist unter vielen Aspekten komplex und gestaltungsfähig. Das folgende Excel-Tool rechnet Ihnen sehr anschaulich und schnell eine Unternehmensschenkung zum Beispiel auf den Sohn beratungssicher durch.

Die Höhe des Unternehmerlohnes wird im Veranlagungsverfahren ein wesentlicher Streitpunkt werden: nur 10.000€ Unternehmerlohnveränderung p.a. in den Vergangenheitszahlen bedeutet für den Ertragswert eine Veränderung von 82.350€(Mittel 10.000 x 0,7 = 7.000 x 11,79 = 82.350€, gerechnet zum 1.1.2010).
Mit einer Veränderung des vereinfachten Ertragswerts verändern sich bei der Schenkungssteuerberechnung der absolute Abzugsbetrag in Höhe von 85%, damit die Kürzung des Abzugsbetrages nach § 13 a Abs. 2 ErbStG, also der verbleibende Abzugsbetrag, damit der Gesamtbetrag der Steuerbefreiung, letztendlich die Steuer. Falls sich der Bereicherungsbetrag erheblich ändert, kann dann auch einen andere Tarifstufe erreicht werden, damit ein anderer Steuersatz. Die Rechenschritte sind anspruchsvoll.
Diese Steuerwirkungen jeweils alternativ „zu Fuß“ rechnen, ist nicht zumutbar, beratungstechnisch auch fahrlässig. Die Steuerwirkungen müssen schon bei der Gestaltung betragsmäßig erkannt werden. Insofern wurde mit diesem Tool ein interaktives Rechen-Modell gestaltet, das Sie auf Ihrem Notebook zum Mitnehmen installieren.

Gestaltungsfähig ist auch in den Perioden vorher das Verwaltungsvermögen, das 50 % des Ertragswertes nicht übersteigen darf, wenn man nicht den Wegfall der Tarifbegünstigung verlieren will und damit das Risiko einer höheren Steuer riskiert.
Das Tool berechnet auch die optionale Beanstandungsgrenze, wenn ein individuelles Gutachten nach IdW S1 z. B. um mehr als 20% vom steuerlichen Ertragswert abweicht und damit je nach Sachverhalt die Steuer erhöht. . Hier wird die Zweischneidigkeit des individuellen Gutachtens in ihrer Wirkung auf die Steuerbegünstigung und auf die Steuer dramatisch.

Diese Excel-Tool sollten Sie zur Schenkungssteuerplanung einsetzten; es erst bei der Deklaration anzuwenden, erleichtert dann das Rechnen, aber zu spät.
      
ACHTUNG!
Sie können das Tool auch für exakt 10 Tage ausprobieren: ich schicke es Ihnen auf Anforderung( per mail) auf demselben Weg zu; nach 10 Tagen  rechnet es nicht mehr richtig; wenn Sie es dann mit Ihrem Fall behalten wollen und das Tool erwerben, senden Sie mir Ihre bearbeitete Version, ich mache sie dann für Sie frei.

 

2008.1.3 BWB
Bericht über eine 3-Jahres-Planung

Preis
siehe Preisliste

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Erläuterungen:
Bericht über eine 3-Jahres-Planung; der bisherige 2-Jahresbericht
reicht vielen Kreditinstituten nicht aus, da die KfW
eine 3-Jahresplanung erwartet; dieser Bericht erfüllt jetzt diese Vorstellungen.
Im Übrigen ist er erheblich verbessert worden.

 

2008.10 BWB IDBR
Interaktive Deckungsbeitragsrechnung
 

Preis:
siehe Preisliste

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Erläuterungen:
Aufbauend auf der BWA 2008 für 2008 ( Basisjahr)werden 5 verschieden Break-Even-Situationen automatisch durchgerechnet.
!. Alternative : Leistungsrückgang um einen bestimmten %-Satz.
2. Alternative:  notwendige Leistung, um ein bestimmtes Leistungsergebnis zu erzielen.
3. Alternative : Bestimmung der Leistung bei einem HB-Gewinn von 0.
4. Alternative : Ermittlung der Leistung, bei welcher der Cashflow 0 ist.
5. Alternative : Ermittlung der Leistung, bei welcher der erweiterte Cashflow 0 ist.
Die %-Sätze für den Ansatz der variablen Kosten können sehr individuell verprobt werden.
Zusätzlich werden für alle Alternativen die Kapitaldienstgrenzen ermittelt und das möglicherweise zurückzuführende Kreditvolumen.
Diese Tool dient dazu, sehr schnell und sicher die Marktsensibilität eines Unternehmens festzustellen; dies ist der 1. Schritt bei der Beratung von Unternehmen, die von der Finanzmarktkrise betroffen sind.
Das Beispiel deckt sich mit den Zahlen der BWA 2008 zum 31.12.2008 und des BWB 2008.1.2.(vgl. dort)
 

2008.1.2
BWB Betriebswirtschaftlicher Bericht über eine Zweijahresplanung
zum 31.12.2009,
und 31.12.2010.

Preis:
siehe Preisliste

Bericht ansehen 


Erläuterung:

Aufbauend auf der Entwicklungsübersicht der BWA 2008 für 2008 wird für
2 Folgejahre eine nahezu automatische Planung erzeugt; Anpassungsmöglichkeiten
für  die Ermittlung neuer Saisonalen für 2009, für Leiharbeiter und Lohnrück-
führungen wegen der Finanzmarktkrise können leicht bearbeitet werden.
Ermittelt werden die WERTSCHÖPFUNG, der DECKUNGSBEITRAG, der CASHFLOW,
das EBITDA und weitere Kennzahlen auch für die Prognosejahre.
Dieser Bericht von nur 11 Seiten ist nach der Deckungsbeitragsrechnung (vgl. unten)die 2.Stufe für die Kreditwürdigkeitsprüfung im Frühjahr 2009.
 

2008.2.
EXCEL-Grundlagen zur Unternehmensteuerreform -
Interaktive Steuerplanung nach dem 1.1.2008-

Preis:
siehe Preisliste

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Erläuterung:

Dieses Werkzeug geht einen neuen Weg des Lernens, Verstehens und des Weitergebens der steuerlichen Ergebnisse in der Beratung.
Wer die Steuerreform nicht rechnen kann, kann sie auch nicht erklären.
Die Reform zwingt den guten Berater in Zukunft, Steuern permanent zu planen.
Auf 16 Blättern wurde die gesamte Reform so programmiert, dass Sie über ein Prämissenblatt die für die Berechnungen wesentlichen Daten vorgeben.Das sind z.B:

  • das individuelle Einkommen
  • der GewSt-Hebesatz
  • der Kirchensteuersatz
  • der Inflationssatz
  • Darlehenssatz
  • Eigenkapitalzins

Mit diesem Tool können Sie da alle gängigen Berechnungen mit den Zahlen Ihres Mandanten interaktiv durchführen und planerisch über zukünftige Jahre betrachten.Das Tool ist offen, Sie können es also individualisieren, überschreiben, ergänzen etc. Zur Zeit enthält das Tool folgende Rechenblätter:

  • Einkommensteuerbelastungssätze 2007 ff.
  • Tarifbeispiele2009 und 2008 gegenüber 2007 für
  • Anteile im Privatvermögen
  • Anteile als Betriebsvermögen in Personenunternehmen
  • Anteile als Betriebsvermögen in Kapitalgesellschaft
  • Anrechnung der GewSt auf die ESt gem. § 35 EStG
  • Gewerbesteuerhinzurechnungen und –kürzungen
  • Begünstigung des nicht entnommenen Gewinns gem. § 34a EStG
  • Nachversteuerung des begünstigt versteuerten Gewinns gem. 34a Abs.4 EStG
  • Betriebausgabenabzugsbeträge für Zinsaufwendungen ( Zinsschranke) gem. § 4h EStG
  • Investitionsabzugsbeträge gem. 7gAbs.1 EStG
  • Sonderabschreibungen
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter
  • Grundmodell Rechtsformenvergleich
  • Rechtsformvergleich
  • Rechtsformvergleich
  • Rechtsformvergleich
  • Abgeltungssteuer gem. §32a EStG
  • Die erste Version 2007.01 wird seit dem 12.12.2007 ausgeliefert.
  • Das Tool wird ständig erweitert, Preis wie oben 112,00 EUR+USt.
     

2008.3.2 BWB Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit einer GmbH

Preis:
siehe Preisliste

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Update des Berichts zur  Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit

Zum 1.1. 2009 sind jetzt die Basisjahre 2008 und 2007, das Planjahr wird jetzt nach neuem Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerrecht berechnet.
Die Version weist jetzt alles in T-Euro aus.
In Zeiten der Finanzmarktkrise erlangt dieser Bericht mit den Stressanalysen für 3 Szenarien im Rahmen der zunehmend schwieriger werdenden Finanzierungen eine hohe Bedeutung;
Angehängt sind ein Bankenblatt zur Berechnung der Kapitaldienstfähigkeit (vgl. Pdf) sowie der Liquiditätsgrad zur Beurteilung der Zahlungsfähigkeit gem. BGH-Urt. v. 24.5.2005
Best.Nr. 2008.3.2 
 

Preisliste und Konditionen zum 11.7.2009 Preisliste